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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus der Gemeinde Nußdorf]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-04-21T14:24:02+02:00</updated>
    
        <rights>Gemeinde Nußdorf</rights>
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            <name>Gemeinde Nußdorf</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Bekanntmachung der Gemeinderatssitzung]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/bekanntmachung-gemeinderatssitzung-14022023-590</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gemeinderatssitzung am Dienstag, 21.04.2026 um 19:00 Uhr. 
Die Bauausschusssitzung entfällt!]]></summary>
            
            <updated>2026-04-15T11:56:50+02:00</updated>
            
                <category term="Amtliche Bekanntmachung"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><a href="t3://file?uid=5981" target="_blank">Bekanntmachung Gemeinderatssitzung</a></p>


                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Mühltal weiter gesperrt !]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/muehltal-gesperrt-vom-0306-05062024-642</id>
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            <updated>2026-04-08T12:16:54+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Das Mühltal bleibt vorerst weiter gesperrt – wir bitten um Ihr Verständnis</p>
<p>Aufgrund der heftigen Regenfälle Anfang Juni 2024 ist das Mühltal zwischen Nußdorf und Samerberg derzeit leider nicht passierbar. Die entstandenen Schäden sind erheblich: In einigen Abschnitten wurde die Straße durch die Wassermassen sogar vollständig weggespült.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen bleibt die Strecke daher bis auf Weiteres für Kraftfahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger gesperrt.</p>
<p>Mehrere beteiligte Stellen – darunter das Straßenbauamt, das Wasserwirtschaftsamt sowie die betroffene Kommune – arbeiten derzeit intensiv und abgestimmt daran, eine sichere und nachhaltige Lösung für die Wiederherstellung zu entwickeln.</p>
<p>Bis dahin bitten wir alle Besucherinnen und Besucher herzlich, die Absperrungen zu respektieren und nicht zu umgehen.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Fahrzeug online abmelden & Gebühren sparen]]></title>
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            <updated>2026-03-31T11:53:33+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,<br />die Abmeldung von Fahrzeugen (ab Zulassung 2016 mit neuen Siegelplaketten) kann <strong>online zu einer Gebühr von&nbsp;</strong> <strong>2,70 €</strong> unter folgendem Link vorgenommen werden:&nbsp;<br /><a href="https://www.landkreis-rosenheim.de/ikfz-online-zulassungsbehoerde/#/" target="_new">https://www.landkreis-rosenheim.de/ikfz-online-zulassungsbehoerde/#/</a><br />Ein Identitätsnachweis sowie die Nutzung der Ausweis-App sind hierfür <strong>nicht</strong> erforderlich.<br />Die Abmeldung kann weiterhin auch persönlich im Bürgerbüro des Rathauses erfolgen. Hierbei fällt eine Gebühr von 22,60 € an.<br />Für die <strong>Anmeldung von Fahrzeugen ist weiterhin das Landratsamt Rosenheim – Verkehrszentrum – zuständig.</strong><br />Bei Rückfragen stehen Ihnen Frau Müller-Wenzel (08034 9079-11) und Frau Wieser (08034 9079-12) zur Verfügung.&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Familien-App für den Landkreis Rosenheim freigeschaltet]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/familien-app-fuer-den-landkreis-rosenheim-freigeschaltet</id>
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            <updated>2026-03-27T08:57:49+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses (Mittwoch, 25. März) haben Landrat Otto Lederer, die Leiterin des Kreisjugendamtes Sabine Stelzmann und Familienbildung-Koordinator Frank Wiens die Plattform <a href="https://familienleben.landkreis-rosenheim.de/">https://familienleben.landkreis-rosenheim.de/</a> offiziel freigeschaltet. Termine zu Eltern-Kind-Gruppen, zu Vorträgen, Workshops oder Beratungs- und Hilfsangeboten in der Region sind für Familien ab sofort gebündelt auf einer digitalen Plattform zu finden.</p>
<p>Die vollständige Pressemitteilung entnehmen Sie bitte unter folgendem Link <a href="https://www.nussdorf.de/buergerservice/service/lra-rosenheim-informiert">https://www.nussdorf.de/buergerservice/service/lra-rosenheim-informiert</a></p>




                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[So hat Nußdorf gewählt….]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/kommunalwahl-am-08032026-informationen-zur-briefwahl</id>
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            <updated>2026-03-25T09:50:41+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><i>Hier finden Sie die &nbsp;Ergebnisse zur Kommunalwahl:&nbsp;</i></p>
<p><i>Gemeinderatswahl:</i></p>
<p><a href="http://wahlen.nussdorf.de/"><i>http://wahlen.nussdorf.de/</i></a></p>
<p><i>Bürgermeisterwahl:</i></p>
<p><a href="http://bgmwahl.nussdorf.de/"><i>http://bgmwahl.nussdorf.de/</i></a></p>
<p><i>Kreistagswahl:</i></p>
<p><a href="https://wahlen.landkreis-rosenheim.de/kommunalwahl2026/"><i>https://wahlen.landkreis-rosenheim.de/kommunalwahl2026/</i></a></p>
<p>Landratswahl nach Stichwahl:</p>
<p><a href="https://wahlen.landkreis-rosenheim.de/landrat-stichwahl-2026/">https://wahlen.landkreis-rosenheim.de/landrat-stichwahl-2026/</a></p>


                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Haus am Steinbach - Ein Haus für neue Perspektiven]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/leben-und-arbeiten-im-haus-am-steinbach-neue-nutzung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Liebe Nußdorfer Bürgerinnen und Bürger, 

das ehemalige Seniorenheim „Haus am Steinbach“ wird neu genutzt. 
Ein Leuchtturmprojekt für gelebte Inklusion entsteht – Was als Vision begann, nimmt nun konkrete Formen an. 
]]></summary>
            
            <updated>2026-03-19T10:04:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Aus dem seit Herbst 2023 leerstehenden ehemaligen Seniorenheim „Haus am Steinbach“ in Nußdorf könnte schon bald ein lebendiger Ort der Inklusion werden (wir berichteten). Der Verein „Zukunft trotz Handicap“, die Gemeinde Nußdorf und der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising arbeiten gemeinsam daran, das Gebäude zu einem Wohn- und Lebensort für 30 erwachsene Menschen mit Behinderung umzubauen. Nach der Vorstellung der Pläne bei einer Pressekonferenz und ersten Informationsveranstaltungen wächst das Interesse: Immer mehr Familien erkundigen sich, ob hier für ihre Angehörigen eine Perspektive für ein möglichst selbstbestimmtes Leben entstehen könnte.</p>
<p>Andrea Hanisch, Erste Vorsitzende des Vereins „Zukunft trotz Handicap“, stellte das Projekt ausführlich vor. Das Leitbild sei klar: Wohnen, Ausbilden und Arbeiten in einer Gemeinschaft. „Wir möchten Inklusion durch gelebtes Miteinander und individuelle Unterstützung im Alltag voranbringen“, sagte sie. Ziel sei ein möglichst selbstbestimmtes Leben, orientiert an der UN-Behindertenrechtskonvention, insbesondere an Artikel 19, der Menschen mit Behinderung das Recht auf freie Wahl ihrer Lebensform zuspricht.</p>
<p>Der Verein bringe dafür bereits Erfahrungen mit. Schon 2017 habe man in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein Wohnprojekt mit 27 modernen Apartments eröffnet, ergänzt durch Gemeinschaftsräume, Sportangebote und Qualifizierungsprogramme wie den „Kleinen Wirtebrief“ oder den „Kleinen Kita-Brief“. Für diese Initiativen wurde der Verein 2024 mit dem Deutschen Fachkräftepreis ausgezeichnet. Diese Erfahrungen sollen nun auch in Nußdorf einfließen.</p>
<p>Für den späteren Betrieb würde der Verein gerne mit der Caritas zusammenarbeiten. Der Träger befindet sich in ersten Abstimmungen mit dem Kostenträger. Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising bringt als großer sozialer Träger umfangreiche Erfahrung im Betrieb von Einrichtungen der Teilhabe und Eingliederungshilfe mit. Die Kombination aus der Projektinitiative des Vereins und der fachlichen Erfahrung der Caritas gilt für viele Beteiligte als wichtiger Baustein für das Gelingen des Vorhabens.</p>
<p>Vorgesehen sind drei baugleiche Geschosse mit jeweils zehn Apartments, ergänzt durch Gemeinschaftsräume mit voll ausgestatteten Küchen sowie barrierefreie Einheiten, auch für Rollstuhlfahrer. Das rund 4000 Quadratmeter große Grundstück mit Grünflächen und Teich biete dafür gute Voraussetzungen. Hinzu komme die Lage mitten im Ort – mit kurzen Wegen und einer lebendigen Dorfgemeinschaft.</p>
<p>Rolf Gaertner, Vorstand und Schatzmeister des Vereins, betont, dass umfangreiche Modernisierungen dazu beitragen werden, dass für die kommenden Jahrzehnte „Ruhe am Haus sein wird“. Ein Großteil des Umbau-Budgets fließe daher in moderne technische Lösungen, die den Alltag der Bewohner erleichtern sollen. Als Beispiel nennt Gaertner ein barrierefrei und einfach bedienbares Zugangssystem zum Gebäude und zu den einzelnen Apartments. Auch die Energieversorgung wird grundlegend erneuert: Die bestehende Ölheizung soll durch eine zeitgemäße, nachhaltige Technik ersetzt werden.</p>
<p>Ein Herzstück des Konzepts ist das geplante Inklusionscafé im ehemaligen Hoteltrakt. Die vorhandene Gastronomieküche, mehrere Gaststuben und eine Terrasse sollen nicht nur den künftigen Bewohnern dienen, sondern bewusst als offener Treffpunkt für Nußdorf gestaltet werden. Menschen mit Behinderung sollen dort im Service, an der Theke oder in der Küche arbeiten und sich qualifizieren – etwa im Rahmen des „Kleinen Wirte- und Hotel-Briefs“. „Das ist keine Beschäftigungstherapie, sondern echte Teilhabe“, betonte Hanisch.</p>
<p>Für einige Eltern wird das Projekt inzwischen sehr konkret. Alexandra W. (Name der Redaktion bekannt) beschäftigt sich bereits seit zwei Jahren intensiv mit der Zukunft ihres Sohnes Tim. Der 17-Jährige hat Entwicklungsstörungen und Pflegegrad 3. Seine Mutter sucht für ihn einen Ort, an dem er später möglichst eigenständig leben kann. Auf die Arbeit des Vereins „Zukunft trotz Handicap“ wurde sie eher zufällig aufmerksam – durch eine Fernsehsendung. „Mich hat sofort angesprochen, dass dort Wohnen, Arbeiten und Betreuung zusammen gedacht werden“, sagt sie. Gerade diese Kombination aus Unterstützung, Tagesstruktur und gemeinschaftlichem Leben sei für ihren Sohn wichtig. Für Alexandra W. steht fest, dass ein solcher Schritt frühzeitig vorbereitet werden sollte. „Ich wünsche mir, dass Tim seinen eigenen Weg finden kann – mit Menschen um sich, die ihn unterstützen und verstehen.“</p>
<p>Auch für Familie K. rückt die Zukunft ihrer Tochter Pauline zunehmend in den Mittelpunkt. Die 19-Jährige hat das Down-Syndrom, ihre Eltern wünschen sich für sie ein Umfeld, das Selbstständigkeit ermöglicht und zugleich Sicherheit bietet. „Solche Einrichtungen gibt es in unserer Region nicht viele“, sagt ihr Vater. Der Gedanke des Loslassens falle zwar nicht leicht, doch das Konzept überzeuge die Familie – auch weil Pauline weiterhin engen Kontakt zu ihren Angehörigen halten könne. Vertrauen schöpfen die Eltern zudem aus der Erfahrung der beteiligten Partner. „Man merkt, dass dahinter Erfahrung steckt – das Projekt hat Hand und Fuß“, sagt Herr K.</p>
<p>Silke F. denkt zunehmend über die Zukunft ihrer Tochter Emely nach. Die 23-Jährige ist mehrfach körperlich und geistig behindert – zugleich aber eine lebenslustige junge Frau, die gerne unter Menschen ist. Veranstaltungen und Konzerte gehören zu den Dingen, die ihr besonders Freude bereiten. Für ihre Mutter, die mit der Familie im Münchner Umland lebt, spielt deshalb vor allem Vertrauen eine zentrale Rolle. „Wichtig ist für mich, dass Emely in einer Umgebung lebt, in der sie gut begleitet wird und Menschen um sich hat, die sie verstehen“, sagt sie. Die Vorstellung, dass ihre Tochter in einer Gemeinschaft leben kann und zugleich weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilnimmt, gebe ihr Zuversicht.</p>
<p>Was viele Eltern verbindet, ist die Sorge um die Zukunft ihrer Kinder – und zugleich die Hoffnung auf mehr Teilhabe. Viele möchten anonym bleiben, weil sie erleben, wie schwer es für Menschen mit Behinderung noch immer ist, selbstverständlich Teil der Gesellschaft zu sein. Umso mehr überzeugt sie der Gedanke eines offenen Hauses, zu dem auch das vorgesehene öffentliche Tagescafé gehört, in dem Bewohner und Gäste aus dem Ort miteinander ins Gespräch kommen können.</p>
<p>Auch die Finanzierung ist für viele Familien ein Thema. Der Einstieg erfolgt über ein zinsloses Darlehen von 130.000 Euro an den Verein. Für manche sei das keine leichte Entscheidung, räumt ein Vater ein. „Wenn es um die Zukunft unseres Kindes geht, rückt die Frage der Kosten für uns in den Hintergrund. Wir wissen unser Kind in guten Händen.“&nbsp;</p>
<p>Rückhalt erfährt das Vorhaben auch von der Gemeinde. Erste Bürgermeisterin Susanne Grandauer sieht in der geplanten Nutzung des Hauses eine große Chance für Nußdorf. Es sei erfreulich, dass das seit der Schließung leerstehende Gebäude wieder mit Leben gefüllt werde und eine soziale Aufgabe erfülle. Gerade eine Dorfgemeinschaft wie Nußdorf biete gute Voraussetzungen für gelebte Inklusion. Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollten selbstverständlich zum Ortsleben dazugehören. Das Projekt könne deshalb nicht nur für die künftigen Bewohner, sondern für die gesamte Gemeinde eine Bereicherung sein.</p>
<p>Noch sind nicht alle Plätze endgültig vergeben, sodass sich eine gezielte Anfrage beim Verein weiterhin lohnen kann. Wer kurzfristig nähere Informationen wünscht oder Interesse an einem Platz hat, kann sich direkt an die Erste Vorsitzende des Vereins „Zukunft trotz Handicap“, Andrea Hanisch, wenden (E-Mail: <a href="mailto:nussdorf@zth-ev.de">nussdorf@zth-ev.de</a>, Telefon: 0170 / 964 6050).</p>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Chance für die Ortsmitte: Nußdorf will für St. Benedikt eine tragfähige Zukunft entwickeln]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/chance-fuer-die-ortsmitte-nussdorf-will-fuer-st-benedikt-eine-tragfaehige-zukunft-entwickeln</id>
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            <updated>2026-03-18T09:41:46+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nußdorf - Als im Jahr 2020 bekannt wurde, dass der Betrieb des Senioren- und Pflegeheims St. Benedikt eingestellt wird, war das für Nußdorf am Inn ein spürbarer Einschnitt. Über viele Jahre war das Haus ein fester Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Ort, mit seiner Schließung fiel nicht nur ein vertrautes Angebot weg, sondern auch die Frage nach der Zukunft des Areals rückte plötzlich in den Mittelpunkt. Seither ist aus dem Verlust einer alten Nutzung Schritt für Schritt die Chance entstanden, an zentraler Stelle im Ort etwas Neues und Zukunftsfähiges zu entwickeln.</p>
<p>Zunächst wurde das Objekt vom Landratsamt als Unterkunft für Asylbewerber angemietet, der Mietvertrag läuft noch bis zum 31. Dezember 2026. Diese Zwischenlösung sorgte dafür, dass das Gebäude weiter genutzt werden konnte. Zugleich war von Anfang an klar, dass damit die langfristige Entwicklung des Standorts noch nicht entschieden ist. Gerade weil es sich um ein wichtiges Grundstück in Nußdorf handelt, geht es nun darum, über den Übergang hinauszudenken und eine Lösung zu finden, die städtebaulich sinnvoll, sozial ausgewogen und für die Gemeinde auf Dauer tragfähig ist.</p>
<p>In der jüngsten Sitzung des Nußdorfer Gemeinderats informierte Erste Bürgermeisterin Susanne Grandauer (CSU/FWG) über den aktuellen Stand und skizzierte erste Überlegungen für das weitere Vorgehen. Dabei machte sie auch deutlich, unter welchem finanziellen Druck die Gemeinde steht: Der Erwerb des Objekts wurde über einen Kredit in Höhe von drei Millionen Euro finanziert, ab dem 1. Juli 2027 beginnt die Tilgung. Angesichts der angespannten Haushaltslage, so Grandauer, könne die Gemeinde Zinsen und Tilgung nicht dauerhaft aus eigener Kraft schultern. Mit dem Auslaufen des Mietvertrags Ende 2026 rückt damit nicht nur städtebaulich, sondern auch finanziell ein entscheidender Zeitpunkt näher.</p>
<p>Die Gemeinde will die Zeit bis dahin nutzen, um die Weichen für eine nachhaltige Nachnutzung zu stellen. Dass man dabei nicht bei null beginnt, zeigte auch der Blick auf frühere Überlegungen: Bereits in einer Bekanntmachung zur Grundstücksvergabe im Jahr 2023 waren mögliche Rahmenbedingungen formuliert worden, darunter eine Geschossfläche von maximal 2400 Quadratmetern, Seniorenwohnungen, eine Tagespflege, weitere Wohnnutzungen sowie klare bauliche Vorgaben etwa zu Gebäudehöhe, Dachform, Tiefgarage und zum freizuhaltenden Grünbereich entlang des Steinbaches.</p>
<p>Diese Vorgaben hatten die gewünschte Richtung zwar deutlich gemacht, zugleich aber auch gezeigt, wie anspruchsvoll die Suche nach einer umsetzbaren Lösung ist. Ein geeignetes Angebot kam damals nicht zustande. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen verändert, auch die finanzielle Lage verlangt nach realistischen und flexiblen Ansätzen. In der Diskussion mit den Gemeinderäten zeichnete sich dabei ab, dass gewerbliche Nutzungen wie eine Arztpraxis oder Gastronomie wohl keine große Rolle spielen dürften. Zum einen hätten in Nußdorf ansässige Ärzte bereits abgewunken, zum anderen verspreche auch das Umfeld am Hochriesweg kaum die Voraussetzungen für einen Nahversorger. Da eine Tagespflege nach aktuellem Stand im Nußdorfer Hof verwirklicht werden könnte, eröffnen sich für den Hochriesweg zusätzliche Spielräume. Die Gemeinde will sich deshalb nun vor allem auf das Thema Wohnen konzentrieren.</p>
<p>Gerade darin liegt die neue Stärke des Verfahrens: Die Gemeinde denkt nicht schematisch, sondern sucht eine Lösung, die zum Ort passt. Auch unterschiedliche Wohnformen für ältere Menschen bleiben dabei im Blick, von betreutem Wohnen über Seniorenhausgemeinschaften oder Mehrgenerationenwohnen bis hin zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften. So zeichnet sich ab, dass das Areal St. Benedikt nicht einfach nur neu bebaut, sondern mit Augenmaß weiterentwickelt werden soll. Im nächsten Schritt soll nun die Bekanntmachung zur Grundstücksvergabe mit den Rahmenbedingungen der Gemeinde veröffentlicht werden, die in der April-Sitzung des Rates final vorgestellt werden soll. Darauf können sich Investoren bewerben und ihre Ideen vorstellen, damit am Ende eine für Nußdorf optimale Lösung gefunden werden kann. Aus einem jahrelangen Provisorium könnte damit ein Projekt entstehen, das den Bedürfnissen der Gemeinde gerecht wird und dem Ort an zentraler Stelle neue Impulse gibt. Nußdorf steht damit vor einer wichtigen Entscheidung – und zugleich vor der seltenen Gelegenheit, einen prägenden Standort neu zu denken.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/9/7/csm_IMG_7054_3f63015404.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Beste Ausbildungs- und Studienchancen  in der öffentlichen Verwaltung Bayerns]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/beste-ausbildungs-und-studienchancen-in-der-oeffentlichen-verwaltung-bayerns</id>
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            <updated>2026-01-29T11:56:28+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Nur eine Anmeldung – viele Karrieremöglichkeiten!</strong></p>
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                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/Bilder/Aktuelles/Foto_LPA_gespiegelt.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sicherer und grüner – Hochwasserschutz und neue Lebensräume am Nußdorfer Steinbach]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/sicherer-und-gruener-hochwasserschutz-und-neue-lebensraeume-am-nussdorfer-steinbach</id>
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            <updated>2025-10-14T10:51:47+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nußdorf – Mit einem Festakt ist in der vergangenen Woche der neue Hochwasserschutz am Steinbach in Nußdorf am Inn eingeweiht worden.&nbsp;</p>
<p>Staatsminister Thorsten Glauber (Freie Wähler), Landrat Otto Lederer, Bürgermeisterin Susanne Grandauer (CSU/FWG) sowie Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes Rosenheim unter Leitung von Dr. Tobias Hafner würdigten die Maßnahme, die die Gemeinde künftig vor einem sogenannten hundertjährlichen Hochwasser bewahren soll. Hafner betonte, dass die Baustelle im Wasserwirtschaftsamt Rosenheim selbst geplant und von der Flussmeisterstelle im Bauaufsehermodell umgesetzt worden sei. Leistungen, die nicht in Eigenregie erbracht werden konnten, wie etwa die Anlieferung großer Steine, wurden vergeben. Das Projekt sei mit 3,5 Millionen Euro veranschlagt worden, und schon jetzt zeichne sich eine Punktlandung bei den Kosten ab. Sein besonderer Dank galt dem Bauleiter Josef Hamberger. Zugleich räumte Hafner ein, dass man trotz aller Maßnahmen die Natur nicht vollständig beherrschen könne – das Starkregenereignis im Sommer 2024 mit seinen verheerenden Ausmaßen hat uns Demut gelehrt.</p>
<p>Auch Staatsminister Thorsten Glauber würdigte das Werk und vor allem die Menschen, die es geschaffen haben. Er hob die Mitarbeiter der Flussmeisterstellen hervor, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für die Bürger im Einsatz seien – „stille Helden“, wie er sie nannte. Er lobte zudem die Gemeinde Nußdorf und ihre Verwaltung, die vor Ort staatliche Maßnahmen nicht nur umsetzen, sondern auch erklären und vertreten müssten. Der Minister stellte heraus, dass ein solcher Ausbau des Hochwasserschutzes am Ende bedeute, dass Feuerwehren und THW künftig seltener zu Hochwassereinsätzen gerufen würden.</p>
<p>Besonders persönlich wurde anschließend die Ansprache von Bürgermeisterin Susanne Grandauer, die den Hochwasserschutz am Steinbach als „eine große Gemeinschaftsaufgabe“ bezeichnete. Sie erinnerte daran, dass die Planungen bereits 2014 nach dem Hochwasser von 2013 begonnen hatten. „Wir Nußdorfer haben in den vergangenen Jahren viel Geduld bewiesen, bis dieses Projekt Realität werden konnte“, sagte Grandauer. Der Finanzierungsvertrag mit dem Freistaat wurde 2019 geschlossen, die Gemeinde trägt rund 21 Prozent der Gesamtkosten von 3,5 Millionen Euro und stellt die benötigten Grundstücke zur Verfügung. „Es geht vor allem um Sicherheit,&nbsp;aber auch die ökologische Verbesserung gilt als Schwerpunkt im Ausbau, gleichzeitig wurde aber auch an die Lebensqualität und das Wohlbefinden unserer Gemeindemitglieder gedacht. Der Steinbach ist zu einem Erholungsraum für die Bürgerinnen und Bürger geworden“, betonte die Bürgermeisterin.</p>
<p>Grandauer skizzierte auch den Baufortschritt: Der erste Bauabschnitt wurde 2022 fertiggestellt, der zweite im Mai 2024 abgeschlossen, lediglich Pflanzungen stehen noch aus. Der dritte Abschnitt läuft seit Frühjahr 2024 und soll bis Herbst 2025 beendet sein. Zum Abschluss dankte die Bürgermeisterin allen beteiligten Fachleuten und Institutionen und verband ihre Worte mit einem klaren Appell: „Das Mühltal ist für unsere Gemeinde von besonderer Bedeutung. Ich bitte deshalb den Herrn Staatsminister, auch dort höchste Förderquoten und eine schnelle Umsetzung der Schutzmaßnahmen zu ermöglichen.“</p>
<p>Den kirchlichen Rahmen der Feier setzte Pfarrer Christoph Rudolph von der Pfarrgemeinschaft Neubeuern-Nußdorf, der das Bauwerk segnete und die Hoffnung aussprach, dass es den Menschen Schutz und Zuversicht geben möge. Mit dem Segen verband der Geistliche den Wunsch, dass die Gemeinde trotz aller technischen Maßnahmen auch weiterhin im Vertrauen auf Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe gestärkt bleibe.</p>
<p>Seit 2020 wurde der Steinbach, ein Wildbach, der am Nordhang der Hochries entspringt und bei Nußdorf in den Inn mündet, in mehreren Bauabschnitten ausgebaut. Die Uferbefestigungen wurden erneuert, Deiche zurückverlegt und auf einer Länge von mehreren hundert Metern bis zu 20 Meter vom Bach abgerückt. Dadurch entstand mehr Platz für das Wasser, das im Extremfall bis zu 73 Kubikmeter pro Sekunde schadlos abfließen kann. Zudem wurden starre Abstürze in strukturreiche Rampen verwandelt, die für Fische und Kleinstlebewesen passierbar sind, Böschungen mit Blumenmischungen bepflanzt. Nach dem Hochwasser vom Juni 2024, das zusätzliche Schäden an Uferböschungen hinterließ, laufen ergänzende Instandsetzungsarbeiten.</p>
<p>Wie notwendig die Schutzmaßnahmen sind, zeigte sich erst im vergangenen Sommer: Innerhalb von drei Tagen fielen im Gemeindegebiet fast 200 Liter Regen pro Quadratmeter. Die Wildbäche traten über die Ufer, Straßen wurden überflutet und beschädigt, Verbauungen mitgerissen. Auch der Steinbach führte enorme Wassermengen, blieb in den neu gestalteten Abschnitten aber beherrschbar. Seine erste Bewährungsprobe bestand der Bach bereits im Juni, als 75 Kubikmeter Wasser pro Sekunde durch das Bett rauschten.</p>
<p>Die Geschichte des Steinbachs ist eng mit Hochwassern verknüpft, die den Ort immer wieder heimsuchten. Ältere Einwohner erinnern sich an den 7. Juli 1987, als der höchste Wasserstand gemessen wurde und die Brücke am Seilenauweg in Gefahr geriet. Am 2. Juni 2013 traten nach heftigen Regenfällen 41,9 Kubikmeter pro Sekunde aus – ein Ereignis, das die Planungen für den verstärkten Hochwasserschutz entscheidend vorantrieb. Besonders dramatisch war der 4. August 2020: Dauerregen und Zuflüsse aus den Seitenbächen ließen den Pegel auf 156 Zentimeter steigen, der Abfluss erreichte 56,7 Kubikmeter pro Sekunde. Straßen standen unter Wasser, Keller liefen voll, die Feuerwehr war im Dauereinsatz.</p>
<p>Diese und andere Ereignisse haben gezeigt, wie verwundbar die Gemeinde war. Mit dem neuen Hochwasserschutzprojekt ist Nußdorf nun deutlich besser gewappnet. Doch auch wenn die Deiche stabiler sind und der Bachlauf mehr Raum bekommen hat, bleibt der Steinbach ein Wildbach – und die Erinnerung daran, dass er sich in Extremsituationen jederzeit in einen reißenden Strom verwandeln kann.</p>
<p>Das Mühltal zwischen Nußdorf und Samerberg bleibt dagegen weiterhin gesperrt. Nach den schweren Regenfällen im Juni 2024 wurde die Gemeindestraße an mehreren Stellen komplett weggerissen und ist bis heute unpassierbar. Mit Vermessungen und einem digitalen Geländemodell bereitet das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim die aufwendigen Sanierungsarbeiten vor, die ab 2025 beginnen sollen. Die Gemeinde appelliert eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, die Absperrungen zu respektieren und nicht zu umgehen.</p>
<p><strong>Foto</strong></p>
<p>Symbolischer Akt zur Einweihung des Hochwasserschutzes am Steinbach in Nußdorf am Inn: (von links) Sebastian Freisinger (MdL/CSU), Landrat Otto Lederer (CSU), MdL Josef Lausch (Freie Wähler), Staatsminister Thorsten Glauber (Freie Wähler), Bürgermeisterin Susanne Grandauer (CSU/FWG) und Dr. Tobias Hafner (Leiter des Wasserwirtschaftsamts Rosenheim) pflanzen gemeinsam einen Baum zur Erinnerung an die Fertigstellung der Schutzmaßnahmen.</p>


                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/b/a/csm_ND_Steinbach_Einweihung_2025_Baumpflanzung_IMG_0242_V2_7dbd7f59a9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[A 8 konkreter Plan für die Umsetzung von Durchfahrtsverboten steht]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/von-der-autobahn-in-die-dorfstrasse-nussdorf-wehrt-sich-gegen-den-verkehrsinfarkt-705</id>
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            <updated>2025-07-31T08:32:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="text-justify">In einem kurzfristig anberaumten Gespräch zum Ausweichverkehr entlang der A8 haben Landrat Otto Lederer und die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der betroffenen Gemeinden einen konkreten Vorschlag zum weiteren Vorgehen ausgearbeitet. Ziel ist, ab 15. August die Ortsdurchfahrten der Ausweichstrecken entlang der Autobahn bei Stau für den Ausweichverkehr zu sperren.&nbsp;Diese Sperrung soll jeweils von Freitag bis Sonntag, sowie an Feiertagen gelten.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Ich danke den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern für ihr Engagement und die konstruktive Diskussion heute“, betont Landrat Otto Lederer nach dem Gespräch. „Das Treffen hat gezeigt, dass wir als kommunale Familie an einem Strang ziehen. Gemeinsam haben wir einen wichtigen Schritt in Richtung Umsetzung gemacht.“</p>
<p class="text-justify">Konkret umgesetzt werden sollen die Sperrungen der Ortsdurchfahrten der betroffenen Gemeinden mit extra angefertigten Hinweisschildern, die bereits in Auftrag gegeben wurden und bis Mitte August aufgestellt werden sollen. Die Autobahn GmbH sicherte zu, begleitend entsprechende LED- und Hinweisschilder an der A8 zu installieren, sobald die Sperrungen vor Ort durch die zuständigen Straßenverkehrsbehörden angeordnet werden. Auch für die Installation dieser Schilder ist ein zeitlicher Vorlauf notwendig.</p>
<p class="text-justify">Der Stimmkreisabgeordnete Daniel Artmann unterstützt die Initiative auf Landesebene: „Es freut mich, dass der Bund einen Paradigmenwechsel vollzogen hat. Gerne habe ich mich in enger Abstimmung mit Landrat Otto Leder auf Landesebene dafür eingesetzt, dass die notwendigen Durchfahrtverbote in den betroffenen Gemeinden zügig realisiert werden können.“</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/5/c/csm_Beschilderung_Ausweichverkehr_85463a23e5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Halbzeit im Mikrozensus 2025]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2022-gestartet-524</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Größte jährliche Haushaltsbefragung „Mikrozensus 2025“
50.000 Bürgerinnen und Bürger müssen noch bis Jahresende mitmachen]]></summary>
            
            <updated>2025-07-29T07:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><a href="t3://file?uid=5555" target="_blank">Mikrozensus 2025</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/0/3/csm_Logo_Bayersiches_Landesamt_fuer_Statistik__002__de23cc6412.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ein Fest der Freundschaft: 50 Jahre gelebte Partnerschaft zwischen Nußdorf und Camblanes-et-Meynac]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/ein-fest-der-freundschaft-50-jahre-gelebte-partnerschaft-zwischen-nussdorf-und-camblanes-et-meynac-704</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/ein-fest-der-freundschaft-50-jahre-gelebte-partnerschaft-zwischen-nussdorf-und-camblanes-et-meynac-704" hreflang="de" title="https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/ein-fest-der-freundschaft-50-jahre-gelebte-partnerschaft-zwischen-nussdorf-und-camblanes-et-meynac-704"/>
            
            <updated>2025-06-11T08:07:26+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nußdorf - Vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 wurde in Nußdorf am Inn ein außergewöhnliches Jubiläum gefeiert: 50 Jahre Gemeindepartnerschaft mit Camblanes-et-Meynac in der französischen Region Nouvelle-Aquitaine.</p>
<p>Was 1975 aus der Vision zweier Männer entstand, hat sich über ein halbes Jahrhundert hinweg zu einer tief verwurzelten, generationenübergreifenden Freundschaft entwickelt – getragen von Bürgerinnen und Bürgern, geformt durch unzählige Begegnungen, geprägt durch kulturellen Austausch, Gastfreundschaft und das gemeinsame Bekenntnis zu einem friedlichen, vereinten Europa.</p>
<p>Den Auftakt des Festwochenendes bildete am Donnerstag ein zünftiges Weißwurstfrühstück mit anschließendem Stockschießen an der Stockschützenbahn. Schon hier zeigte sich, wie schnell die Nähe zwischen den Gästen aus Camblanes und ihren Nußdorfer Gastgebern wiederauflebt. Nicht wenige Franzosen bewiesen bemerkenswertes Geschick im Umgang mit dem bayerischen Sportgerät.</p>
<p>Am Nachmittag folgte ein feierlicher Empfang vor dem Rathaus – begleitet von der Musikkapelle und zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrer Anwesenheit den Gästen ihre Wertschätzung zeigten. Bürgermeisterin Susanne Grandauer begrüßte die französische Delegation unter Leitung von Bürgermeister Jean-Philippe Guillemot und sprach von einer besonderen Verbindung, die selbst 50 Jahre nach ihrer Gründung noch „verliebt wie am ersten Tag“ sei. Sie erinnerte an die Gründungsväter der Partnerschaft, Jean Héraud und Günter Mulack, die aus der Erkenntnis heraus handelten, dass die Versöhnung zwischen ehemaligen Kriegsgegnern nur gelingen könne, wenn Menschen einander direkt begegnen. Auch Dr. Hans Hausner, Vorsitzender des Nußdorfer Freundeskreises, rief in seiner Rede die tiefe Bedeutung dieser Partnerschaft in Erinnerung: Nicht <strong>nur die</strong> Politik, sondern Menschen hätten den Weg zueinander gefunden – und diesen Weg über Jahrzehnte unbeirrt fortgesetzt.</p>
<p>Ein Höhepunkt des Tages war die Enthüllung einer neuen Gedenktafel am Rathaus mit&nbsp;Inschrift: <em>„50 Jahre Partnerschaft Camblanes-et-Meynac mit Nußdorf am Inn. 1975 bis 2025.“</em> Die feierliche Enthüllung übernahmen Christel und Georg Staber, zwei der engagiertesten Gründungsmitglieder. Das markante Ortseingangsschild zum Jubiläum wurde von Gisa Kogler entworfen, die das Gestaltungskonzept unentgeltlich beigesteuert hat – ein Engagement, das während der Feierlichkeiten mit großer Anerkennung gewürdigt wurde. Die am Rathaus angebrachte Gedenktafel wurde unabhängig davon leicht überarbeitet und im feierlichen Rahmen enthüllt.</p>
<p>Am Abend trafen sich Gäste und Gastgeber zum Grillabend im Pfarrheim. Jeder brachte kulinarische Spezialitäten mit, der Bürgermeister aus Camblanes durfte symbolträchtig das erste Fass anzapfen – ein Moment, der auf vielen Fotos verewigt wurde und sinnbildlich für das unkomplizierte Miteinander der beiden Gemeinden steht. Tags darauf führte ein gemeinsamer Ausflug zu einer Brauerei in Rosenheim, wo die französischen Gäste tief in die bayerische Braukunst eintauchten. Das anschließende Mittagessen im Bräustüberl ließ keine Wünsche offen. Am Nachmittag ging es per Bus aufs Sudelfeld zur Waller-Alm, wo beim Hüttenabend nicht nur gesungen und getanzt wurde, sondern auch viele persönliche Gespräche den Kern der Partnerschaft greifbar machten.</p>
<p>Der Samstag führte zum Chiemsee, wo die Gruppe Schloss Herrenchiemsee besichtigte – eine prunkvolle Reminiszenz an Versailles, die selbst für frankophile Gäste faszinierend war. Das anschließende Picknick am Seeufer, französisch inspiriert, wurde bei herrlichem Wetter zu einem weiteren Höhepunkt. Am Abend feierten die Gäste eine Andacht in der Pfarrkirche St. Vitus – Dr. Hausner hatte an die Inschrift zweier Glocken im Kirchturm<strong> </strong>erinnert, die an die Opfer der Kriege mahnen und Frieden verkünden sollen. Beim anschließenden Festabend beim Schneiderwirt wurde die Freundschaft dann gefeiert: mit Theatermusik, Tanz, Geschenken und herzlichen Worten. Nußdorf überreichte der französischen Gemeinde eine große Ortstafel mit Jubiläumszahlen, einen exklusiven Jubiläums-Bierkrug sowie Regenschirme mit Nußdorfer Motiv für alle französischen Familien. Camblanes brachte eine kunstvolle Stahltafel mit, in die die Silhouetten beider Gemeinden gefräst sind – ein Entwurf der französischen Komiteepräsidentin Marie-Line Micheau-Heraud.</p>
<p>Unter allen Teilnehmer war auffällig, dass rund 30 Prozent der Teilnehmer aus beiden Gemeinden junge Erwachsene waren – ein Zeichen für die lebendige Zukunft der Partnerschaft. Viele von ihnen waren bereits bei Jugendbegegnungen aktiv oder reisten erstmals mit – und fühlten sich sofort integriert.</p>
<p>Die emotionale Dichte der Reden zog sich wie ein roter Faden durch die Feierlichkeiten. Jean-Philippe Guillemot sprach von der Partnerschaft als einem europäischen Modell, das es zu erhalten gelte. Marie-Line Micheau-Heraud ließ ihre Erinnerungen in Form eines sehr persönlichen „Je me souviens“ Revue passieren, voller berührender Episoden. Dr. Hausner würdigte in bewegenden Worten die Pionierarbeit der ersten Jahre, die Bedeutung des Erinnerns und die Kraft der Begegnung. Bürgermeisterin Grandauer betonte, dass Europa kein abstraktes Konstrukt sei, sondern genau hier – in der Verbindung von Menschen, Dörfern und Traditionen – sein Herz habe.</p>
<p>Der Sonntag bildete mit einem Ausflug zum Hocheck einen sanften Abschluss. Dort erfuhren die Gäste Interessantes über Kneippsche Anwendungen, besuchten später noch den Trachtenmarkt in Neubeuern und genossen den abendlichen Ausklang im Biergarten des Schneiderwirts. Bürgermeisterin Grandauer nutzte die Gelegenheit, ihrem Amtskollegen Guillemot auch die Schäden des vergangenen Hochwassers im Mühltal zu zeigen – ein Ausdruck vertrauensvoller Offenheit auch in schwierigen Zeiten.</p>
<p>Dokumentiert wurde all dies in einer umfassenden Festbroschüre, die neben Zeitdokumenten aus fünf Jahrzehnten auch einen QR-Code enthält, über den zahlreiche Interviews mit Zeitzeugen aufgerufen werden können. Das Redaktionsteam des Freundeskreises hatte hier in monatelanger Arbeit wertvolle Erinnerungen zusammengetragen – ein bleibendes Vermächtnis dieser besonderen Tage.</p>
<p>Nach vier intensiven Tagen der Begegnung bleibt ein durchweg positives Resümee. Die Partnerschaft lebt – nicht als bloßes Protokoll, sondern als gelebte Wirklichkeit. Wer einmal dabei war, spürt: Diese Freundschaft ist nicht nur Geschichte, sie ist auch Zukunft. Und wie Bürgermeister Guillemot zum Schluss sagte: Vielleicht feiern in fünfzig Jahren unsere Enkel das nächste große Jubiläum – Hand in Hand, im Geist eines geeinten, menschlichen Europas.</p>
<p>Fotos</p>
<ol> 	<li>Gruppenfoto</li> 	<li>Camblanes brachte eine kunstvolle Stahltafel mit, in die die Silhouetten beider Gemeinden gefräst sind – ein Entwurf der französischen Komiteepräsidentin Marie-Line Micheau-Héraud, von links: Dr. Hans Hausner (Vorsitzende des Freundeskreises Camblanes et Meynac ) Marie-Line Micheau-Heraud (Präsidentin des Partnerschaftskomitees in Camblanes et Meynac) Susanne Grandauer (Nußdorfs Erste Bürgermeisterin), Jean-Philippe Guillemot (Bürgermeister Camblanes-et-Meynac)</li> 	<li>Ein Höhepunkt des Tages war die Enthüllung einer neuen Gedenktafel am Rathaus mit der schlichten, aber kraftvollen Inschrift: <em>„50 Jahre Partnerschaft Camblanes-et-Meynac mit Nußdorf am Inn. 1975 bis 2025.“</em> Die feierliche Enthüllung übernahmen Christel und Georg Staber, zwei der engagiertesten Gründungsmitglieder.</li> </ol>
<p><strong>Die wichtigsten Stationen der Partnerschaft Nußdorf – Camblanes et Meynac im Überblick:</strong></p>
<table cellspacing="0" class="Table" style="border-collapse:collapse; width:501px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="background-color:#d9d9d9; border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:24px; width:83px"> 			<p><strong>Jahr</strong></p> 			</td> 			<td style="background-color:#d9d9d9; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:24px; width:419px"> 			<p><strong>Ereignis</strong></p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:54px; width:83px"> 			<p>1975</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:54px; width:419px"> 			<p>Am 25. Februar 1975 beschließt der Gemeinderat Nußdorf einstimmig die Partnerschaft mit Camblanes et Meynac.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:83px"> 			<p>1975</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:419px"> 			<p>Vom 11. bis 14. März 1975 reist eine Delegation aus Nußdorf zur ersten Begegnung („Patenbitten“) nach Camblanes.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:83px"> 			<p>1975</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:419px"> 			<p>Im Mai 1975 erfolgt der erste offizielle Besuch einer Delegation aus Camblanes in Nußdorf.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:58px; width:83px"> 			<p>1985</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:58px; width:419px"> 			<p>Im Jahr 1985 wird in Camblanes das 10-jährige Bestehen der Partnerschaft mit Musikanten, Trachtlern und einem Picknick am Atlantik gefeiert.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:83px"> 			<p>1988</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:419px"> 			<p>Im Jahr 1988 feiern die Nußdorfer ihr 1200-jähriges Bestehen mit Gästen aus Camblanes auf der Alm.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:83px"> 			<p>1995</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:419px"> 			<p>Im Juni 1995 findet das 20-jährige Jubiläum in Nußdorf statt; am Rathaus wird eine Gedenktafel enthüllt.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:83px"> 			<p>2003</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:419px"> 			<p>Im Juli 2003 findet die erste Jugendbegegnung in Nußdorf statt – mit Zeltlager am Schwimmbad.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:83px"> 			<p>2009</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:419px"> 			<p>Im Mai 2009 erfolgt ein offizieller Besuch in Camblanes mit der feierlichen Einweihung des „Platzes der Gemeindepartnerschaften“.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:58px; width:83px"> 			<p>2018</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:58px; width:419px"> 			<p>Am 11. November 2018 nimmt eine Nußdorfer Delegation an der nationalen Gedenkfeier zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs in Camblanes teil.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:83px"> 			<p>2022</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:419px"> 			<p>Im Oktober 2022 findet ein offizieller Besuch in Camblanes mit Ausflügen nach Bordeaux, St. Émilion und Arcachon statt.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:83px"> 			<p>2023</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:419px"> 			<p>Im Mai 2023 unternehmen Gäste aus Camblanes eine Wanderwoche in Nußdorf und nehmen am Bezirksmusikfest teil.</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:83px"> 			<p>2025</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:38px; width:419px"> 			<p>Vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 finden in Nußdorf die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Gemeindepartnerschaft statt.</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/a/2/csm_ND_Dorfpartnerschaft_F_D_2025_IMG_1587_ca4f144334.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ein Jahr nach dem Unwetter: Nußdorf blickt zurück]]></title>
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            <updated>2025-06-10T13:06:51+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nußdorf - Ein Jahr nach dem verheerenden Starkregen vom 3. Juni 2024, der Nußdorf am Inn besonders hart traf, wird deutlich, wie tief die Spuren des Naturereignisses noch immer im Gemeindegebiet sichtbar sind. Das damalige Unwetter hatte innerhalb von 72 Stunden bis zu 200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gebracht. Die Böden, bereits gesättigt durch vorangegangene Regenfälle, konnten kaum noch Wasser aufnehmen, sodass die Wassermassen ungehindert oberirdisch abflossen. Wildbäche wie der Steinbach, Entbach, Wimmergraben und Breitner Bach traten über die Ufer, unterspülten Straßen, rissen Verbauungen mit sich und führten zu Hangrutschen.</p>
<p>Am schlimmsten traf es das Mühltal, wo die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Nußdorf und Samerberg abschnittsweise komplett zerstört wurde. Der Steinbach war stellenweise höher als das Straßenniveau, der vorgeschaltete Rechen zur Geschieberückhaltung war überlastet. Infolge der Naturgewalten mussten nicht nur Straßen gesperrt, sondern auch ganze Abschnitte neu vermessen werden, um ein präzises Modell für die Wiederherstellung zu schaffen. Noch immer ist der Mühltalweg für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Nußdorfs Erste Bürgermeisterin Susanne Grandauer warnt weiterhin vor dem Betreten des Mühltals – die Sicherungsmaßnahmen seien noch nicht abgeschlossen, in kritischen Bereichen müsse jederzeit mit weiteren Erdrutschen gerechnet werden.</p>
<p>Die Aufräumarbeiten starteten unmittelbar nach dem Ereignis. Erste Maßnahmen wie die Sicherstellung der Wasserführung, das Auffüllen von Unterspülungen und das Räumen verlandeter Bachläufe konnten bereits umgesetzt werden. Im Februar 2025 begann das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim mit der Instandsetzung der Uferböschungen am Steinbach sowie der Wildbachverbauung im Mühltal. Parallel dazu wurden Gehölzarbeiten durchgeführt, Vermessungsdaten erhoben und Experten konsultiert. Die Gemeinde arbeitet eng mit dem Ingenieurbüro Kokai – das mit der Gesamtkoordination der Mühltalinstandsetzung betraut ist – sowie mit Crystal Geotechnik zusammen, das für die Hangsicherungen zuständig ist. Ein konkretes Angebot für die Hangmaßnahmen liegt der Gemeinde bislang jedoch noch nicht vor.</p>
<p>Wie Bürgermeisterin Grandauer erklärt, ist das Mühltal ein labiles Gebiet. Die Wiederherstellung der Infrastruktur werde sich über mehrere Jahre erstrecken. Die Planungen schreiten jedoch voran: Noch im Laufe dieses Jahres sollen die Bauarbeiten durch die Flussmeisterstelle des Wasserwirtschaftsamts beginnen. Für den Herbst ist eine umfassende Informationsveranstaltung für die Bevölkerung geplant, bei der über den aktuellen Stand sowie die weiteren Maßnahmen informiert wird. Trotz aller Rückschläge zeigt sich die Gemeinde entschlossen, das Mühltal langfristig wieder sicher und zugänglich zu machen – ein Kraftakt, der neben technischem Know-how vor allem Geduld und Zusammenhalt erfordert. Die Anwohner des Mühltals können ihre Anwesen mittlerweile auf Umwegen über den Samerberg erreichen.</p>
<p>Fotos</p>
<ol> 	<li>Im folgenden Abschnitt (rot gekennzeichnet - Eingang Mühltal – „Ebenacker“) sollen die Instandsetzungsarbeiten im Herbst 2025 starten.</li> 	<li>Die Straße im Mühltal ist weiterhin für Fahrzeuge und Fußgänger unpassierbar; an mehreren Stellen droht Hangrutsch – es besteht Lebensgefahr.</li> </ol>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/Bilder/Aktuelle_Nachrichten-News/ND_Muehltal_Planung_2025.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bauarbeiten am Steinbach]]></title>
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            <updated>2025-05-21T08:40:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><em>Nußdorf am Inn – Das Hochwasser im Juni 2024 hatte erhebliche Schäden an den Uferböschungen des Steinbachs verursacht. Bereits im Februar hat das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim als Vorbereitung auf die notwendigen Instandsetzungsarbeiten zwischen der Staatsstraßenbrücke und dem Waldpark die erforderlichen Rodungsarbeiten durchgeführt. Vor ein paar Tagen haben nun die flussbaulichen Arbeiten zur Wiedererstellung der Ufersicherung durch die Flussmeisterstelle Rosenheim begonnen und dauern voraussichtlich ein Jahr. </em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/b/a/csm_Steinbach_Abschnitt_4_7db462ee0f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[So hat Nußdorf gewählt: Bundestagswahl 2025]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/so-hat-nussdorf-gewaehlt-bundestagswahl-2025-690</id>
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            <updated>2025-02-24T11:21:03+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><em>Ergebnis der Bundestagswahl 2025:</em></p>
<p><em><a href="https://wahlen.landkreis-rosenheim.de/bundestagswahl2025/ergebnisse_gemeinde_09187156.html">https://wahlen.landkreis-rosenheim.de/bundestagswahl2025/ergebnisse_gemeinde_09187156.html</a></em></p>
<p><em>Vielen Dank für die Wahlbeteiligung von knapp 90 %.</em></p>
<p><em>Eure Bürgermeisterin </em></p>
<p><em>Susanne Grandauer</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/Bilder/Aktuelle_Nachrichten-News/elections.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Straßenbeleuchtung, Wartungsarbeiten]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/strassenbeleuchtung-wartungsarbeiten-687</id>
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            <updated>2025-01-23T08:50:02+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><em>Die Bayernwerk Netz GmbH hat mit geteilt, dass im Jahr 2025 in Nußdorf a. Inn umfassende Wartungsarbeiten und Inspektionen an den Leuchtstellen vorgenommen werden. Dabei werden alle erforderlichen Prüfungen durchgeführt, um den weiterhin sicheren und zuverlässigen Betrieb der Straßenbeleuchtungsanlagen zu gewährleisten. </em></p>
<p><em>Im Zuge dieser Arbeiten werden auch die Leuchtkörper und Masten gereinigt. </em></p>
<p><em>Bei Durchführung der Arbeiten ist teilweise mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Für einen reibungslosen Ablauf ist der freie Zugang zu den Leuchtstellen auf öffentlichem und privatem Gelände notwendig.</em></p>
<p><em>Bitte sorgen Sie dafür, dass der Zugang frei ist.</em></p>
<p><em>Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.</em></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/c/c/csm_pexels-koolshooters-6494672_072f5a3af0.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nußdorf kämpft um Wiederaufbau: Fördermaßnahmen reichen nicht aus!]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/nussdorf-kaempft-um-wiederaufbau-foerdermassnahmen-reichen-nicht-aus-652</id>
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            <updated>2024-07-08T07:25:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach dem verheerenden Starkregenereignis vom 3. Juni hat das Bayerische Wirtschaftsministerium ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 200 Millionen Euro beschlossen. Diese Mittel sollen den am schwersten betroffenen gewerblichen Unternehmen, Angehörigen freier Berufe, wirtschaftsnaher Infrastruktur, Privathaushalten sowie land- und forstwirtschaftlichen Betrieben zugutekommen.</p>
<p>Auch Kommunen mit besonderer Betroffenheit sollen Hilfen in Form von Bedarfszuweisungen erhalten. Doch drei Wochen nach dem Unwetter sind die Fördermittel für Kommunen mit katastrophalen Schäden immer noch unklar. Die Bürgermeisterin von Nußdorf, Susanne Grandauer (CSU/FWG), hat sich deshalb an den stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger (FW) gewandt.</p>
<p>Nußdorf benötigt für die Sofortmaßnahmen bereits mehr als 300.000 Euro um eine Fußgängerbrücke zu stabilisieren, Unterspülungen von Straßen zu sichern und Banketten wiederherzustellen. Mittelfristig muss die stark beschädigte Ortsstraße Entbach-Untersulzberg erneuert werden. Langfristig werden mehrere Millionen Euro für Straßenerneuerungen, Hangsicherungsmaßnahmen und den Grabenverbau zum Schutz des Trinkwasserschutzgebiets benötigt. Grobe Kostenschätzungen belaufen sich hierfür auf ca. 5 Millionen Euro.</p>
<p>Auch die Chiemsee-Alpenland Tourismus Gesellschaft hat sich im Nußdorfer Rathaus gemeldet und fordert eine schnelle Wiederherstellung des Weges durch das Mühltal. Der wirtschaftliche Schaden durch ausbleibende Gäste könnte erheblich sein und die Wertschöpfung im heimischen Tourismus nachhaltig beeinträchtigen.</p>
<p>Auf die Anfrage der Gemeinde bei den verschiedenen Bayerischen Staatsministerien nach Unterstützung erhielt sie lediglich Hinweise auf Standardförderprogramme des Finanzministeriums. Diese Programme decken in der Regel jedoch nur bis zu 50% der Kosten. „Diese finanziellen Mittel reichen für unsere Gemeinde nicht aus! Erst recht nicht für die Wiederherstellung der Gemeindeverbindungsstraße im Mühltal!“, so Grandauer.</p>
<p>Deshalb fordert die Bürgermeisterin nun zusätzliche Fördermaßnahmen, ähnlich wie sie 2021 im Landkreis Berchtesgadener Land gewährt wurden. Die Gemeinde Nußdorf war besonders stark betroffen: Mehrere Wildbäche traten über die Ufer und richteten massive Schäden an der Infrastruktur an.</p>
<p>Der Steinbach, der das Mühltal durchläuft, hat zusammen mit dem Entbach erhebliche Zerstörungen verursacht. Die Uferverbauungen und Straßen wurden teilweise komplett weggerissen. Die stark rutschgefährdeten Hänge im Mühltal müssen dringend gesichert werden, um weitere Schäden zu verhindern. Die Reparaturmaßnahmen sind dringend notwendig, um die Verkehrsverbindungen und den Tourismus aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Die Gemeinde Nußdorf hat in der Vergangenheit bereits hohe finanzielle Mittel in die Erhaltung und Wiederherstellung des Mühltals investiert, doch die aktuellen Schäden erfordern zusätzliche Unterstützung.</p>
<p>Ohne ausreichende finanzielle Hilfe droht der Verlust einer wichtigen Infrastruktur, die nicht nur für die Einheimischen, sondern auch für den Tourismus von großer Bedeutung ist.</p>
<p>Die Hoffnung liegt nun auf einer schnellen und großzügigen Unterstützung durch die bayerische Landesregierung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/2/8/csm_aiwanger_B2_79c93cf837.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[„Brenner Nord-Zulauf, Ankündigung von Kartierungsarbeiten“]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/brenner-nord-zulauf-ankuendigung-von-kartierungsarbeiten-651</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/brenner-nord-zulauf-ankuendigung-von-kartierungsarbeiten-651" hreflang="de" title="https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/brenner-nord-zulauf-ankuendigung-von-kartierungsarbeiten-651"/>
            
            <updated>2024-06-21T07:58:04+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><a href="t3://file?uid=5021" target="_blank">Bekanntmachung</a></p>
<p><a href="t3://file?uid=5022" target="_blank">Karte Bekanntmachung</a></p>
<p><a href="t3://file?uid=5023" target="_blank">Liste der Flurstücke </a></p>
                    
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[offener Austausch und Sprechstunde digital]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/offener-austausch-und-sprechstunde-digital-624</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Kinderschutzbund Rosenheim]]></summary>
            
            <updated>2024-04-01T08:16:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit Oktober 2023 bieten wir jeden 1. Dienstag im Monat eine Digitale Sprechstunde an. In einer offenen Gesprächsrunde stehen wir für Fragen und Austausch zur Verfügung, die Themen werden dabei von den TeilnehmerInnen vorgegeben. Sämtliche Situationen wie allgemeine Erziehungsthemen wie Konflikte, Wut, Grenzen, Bedürfnisse, Gefühle, Schlaf, Schule, Essen, Kommunikation oder auch Fragen zu Trennung und Scheidung sind denkbar. Die Sprechstunde wird von einer erfahrenen Fachkraft moderiert, die die TeilnehmerInnen führt und unterstützt und Rede und Antwort gibt, damit der Familienalltag wieder mit Elan und Leichtigkeit gestemmt werden kann.</p>
<p>Weitere Informationen sind auf der homepage <a href="http://www.kinderschutzbund-rosenheim">www.kinderschutzbund-rosenheim</a> unter Veranstaltungen einzusehen.</p>
<p><a href="t3://file?uid=4747" target="_blank">Infos</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/Bilder/Aktuelle_Nachrichten-News/offener_Austausch_und_Sprechstunde_digital.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bürgerserviceportal]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/neu-buergerserviceportal-543</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Verschiedene Verwaltungsleistungen werden nun online angeboten!

]]></summary>
            
            <updated>2023-09-04T10:27:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Gemeinde Nußdorf a. Inn bietet viele Anträge als Online-Dienste an</strong></p>
<p>Spätestens seit der Coronakrise ist klar: Bürger nutzen Online-Dienste der Verwaltung gerne. Deshalb stellt nun auch die Gemeinde Nußdorf a. Inn im Bürgerservice-Portal viele Online-Dienste zur Verfügung.</p>
<p>Ob es um die Beantragung einer Geburts- oder Eheurkunde, eine Meldebescheinigung, die Abgabe eines SEPA-Mandats oder die Meldung der Wasserzählerstände geht. All dies und noch vieles mehr geht jetzt online über das Bürgerservice-Portal der Gemeinde Nußdorf a. Inn. Sogar anfallende Gebühren lassen sich oftmals ganz bequem online bezahlen.</p>
<p>Auf der kommunalen Webseite finden sich die Online-Dienste unter „Bürgerservice – Rathaus – Bürgerservice Online-Dienst“(https://www.buergerservice-portal.de/bayern/nussdorfinn/). Für den Großteil der Online-Anträge braucht man sich lediglich mit der Bayern-ID zu registrieren. Hier in Bayern ist auch die Nutzung über das Software-Zertifikat authega möglich. Für einige weitere Online-Dienste, die ein hohes Sicherheitsniveau erfordern, brauchen die Nutzer für die Anmeldung im Portal den eigenen Personalausweis mit freigeschalteter eID und eine kostenlose App, die sie aus einem der gängigen App-Stores herunterladen.</p>
<p><a href="https://www.buergerservice-portal.de/bayern/nussdorfinn/">Der Freistaat fordert mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) die Digitalisierung in Kommunen. Die Gemeinde Nußdorf a. Inn hat hierzu Fördermittel in Höhe von rund 15.000 € erhalten. </a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Black-Out“-Vorsorge in der Gemeinde Nußdorf]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/black-out-vorsorge-in-der-gemeinde-nussdorf-574</id>
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            <updated>2023-08-31T12:08:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>Meiner Meinung nach muss man mit dem Begriff „Black-out“ sorgsam umgehen. Darunter versteht sich ein großflächiger Zusammenbruch des Netzes. Bevor es aufgrund von Frequenzfehlern soweit käme, gibt es Regelmechanismen, um zum Beispiel Erzeugung zu erhöhen oder gezielt Last vom Netz zu nehmen.</p>
<p>Das ist zu unterscheiden von Stromausfällen, die immer vorkommen können (Witterung, Kabeldefekte, etc.) und im Rahmen der bestehenden Prozesse meist zügig behoben werden.</p>
<p>Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass die Versorgungssicherheit in Deutschland und in Bayern sehr hoch ist. Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW) haben im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz von Mitte Juli bis Anfang September 2022 in einer Sonderanalyse die Sicherheit des Stromnetzes speziell für diesen Winter untersucht und bewertet. In den der Studie zugrunde gelegten Szenarien kann es zu angespannten Situationen im Netz kommen, die mehrere Stunden anhalten. Der sogenannte Stresstest hält diese für unwahrscheinlich, schließt diese aber nicht aus. Informationen hierzu:</p>
<p>(https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2022/09/20220905-stresstest-zum-stromsystem.html)</p>
<p>Ohne genau einschätzen zu können, inwiefern ein flächendeckender Stromausfall auch unsere Gemeinde treffen kann, arbeiten wir in der Verwaltung, dem Bauhof und der Feuerwehr an einem Konzept, welche Notfallvorkehrungen zu treffen sind.</p>
<p>In den Bereichen der Wasserversorgung und im Betrieb der Kläranlage sind wir für einen solchen Vorfall über Notstromversorgung gerüstet. Hier kann die Versorgung über einen längeren Zeitraum gewährleistet werden.</p>
<p>Sollte es widererwarten zu einem Black-out kommen hat die Gemeinde einen Krisenstab berufen. Ferne wird im Feuerwehrgerätehaus eine 24-Stunden-Bereitschaft installiert, welche als Anlaufstelle in Notsituationen (medizinische Versorgung etc.) für die Bevölkerung dient.</p>
<p>Für Vorkehrungen im privaten Bereich können Sie sich entsprechende Informationen bei der Bundesanstalt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe <a href="http://www.bbk.bund.de">www.bbk.bund.de</a> holen.</p>
<p>Eure Susanne Grandauer</p>
<ol> 	<li>Bürgermeisterin</li> </ol>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_power-failure-g860e2d610_1920_dcdc44ac3f.png" alt=""/>
                    
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