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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus der Gemeinde Nußdorf]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-09-05T08:33:08+02:00</updated>
    
        <rights>Gemeinde Nußdorf</rights>
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            <name>Gemeinde Nußdorf</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Mühltal weiter gesperrt !]]></title>
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            <published>2026-08-20T14:29:15+02:00</published>
            <updated>2026-08-20T14:29:15+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Das Mühltal bleibt vorerst weiter gesperrt – wir bitten um Ihr Verständnis</p>
<p>Aufgrund der heftigen Regenfälle Anfang Juni 2024 ist das Mühltal zwischen Nußdorf und Samerberg derzeit leider nicht passierbar. Die entstandenen Schäden sind erheblich: In einigen Abschnitten wurde die Straße durch die Wassermassen sogar vollständig weggespült.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen bleibt die Strecke daher bis auf Weiteres für Kraftfahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger gesperrt.</p>
<p>Mehrere beteiligte Stellen – darunter das Straßenbauamt, das Wasserwirtschaftsamt sowie die betroffene Kommune – arbeiten derzeit intensiv und abgestimmt daran, eine sichere und nachhaltige Lösung für die Wiederherstellung zu entwickeln.</p>
<p>Bis dahin bitten wir alle Besucherinnen und Besucher herzlich, die Absperrungen zu respektieren und nicht zu umgehen.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/f/9/csm_Muehltal_nach_Hochwasser_8eb8434a4c.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[DEMENZ - Schulung Hilfe beim Helfen]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/demenz-schulung-hilfe-beim-helfen</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Seminarreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz]]></summary>
            
            <published>2026-08-14T10:54:56+02:00</published>
            <updated>2026-08-14T10:54:56+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seminarreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz</p>
                    
                    
                        <p>Ab dem&nbsp;<strong>25.09.2026</strong>&nbsp;findet in der&nbsp;<a href="https://www.vivita.de/tagespflege/neubeuern/" target="_blank">Tagespflege Neubeuern</a>, Rauwöhrstr. 18a, 83115 Neubeuern<strong>&nbsp;immer freitags</strong>&nbsp;in&nbsp;<strong>7-8 Terminen</strong>&nbsp;die Schulung Hilfe beim Helfen der&nbsp;<a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/" target="_blank">Deutschen Alzheimer Gesellschaft</a>&nbsp;Landesverband Bayern Selbsthilfe Demenz statt.</p>
<p>Die Seminarreihe ist kostenlos und richtet sich an Angehörige von Menschen mit Demenz.</p>
<p>Eine Übersicht über die Inhalte der Module sowie den Flyer zur Veranstaltung finden Sie&nbsp;<a href="https://www.gutleben-ev.de/fileadmin/user_files/images/Download_BAlzG_Hilfe-beim-Helfen_Auflage2a.pdf">hier</a>.</p>
<p>Man kann sich sowohl für alle als auch nur für einzelne Module anmelden - die Übersicht welches Modul an welchem Termin stattfindet finden Sie&nbsp;<a href="https://www.gutleben-ev.de/fileadmin/user_files/images/Kurstage_und_Inhalte.JPG">hier</a>.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt über den Verein Gut leben im Alter unter&nbsp;<a href="mailto:info@gutleben-ev.de">info@gutleben-ev.de</a>&nbsp;oder 08051/ 96 56 45 -135 oder auch gerne direkt über unser&nbsp;<a href="https://www.gutleben-ev.de/kontakt/">Kontaktformular</a>.</p>
<p>Angehörige können in der Zeit der Schulung in der Tagespflege betreut werden.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Ferienprogramm 2026]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/ferienprogramm-2022-547</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[    ]]></summary>
            
            <published>2026-06-15T10:14:00+02:00</published>
            <updated>2026-06-15T10:14:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>    </p>
                    
                    
                        <p>Start Anmeldung: Montag 29. Juni<br />Ende Anmeldung: Freitag 17. Juli<br />Versand Ferienpass: ab Freitag 24. Juli</p>
<p><a href="https://brannenburg-flintsbach-nussdorf.feripro.de/">Ferienprogramm </a><strong>2026</strong></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/f/4/csm_FeriPro_26_Plakat_DIN_A3_eba0a6d415.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Grundstücksausschreibung Hochriesweg 5]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/grundstuecksausschreibung-hochriesweg-5</id>
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            <published>2026-05-29T09:54:12+02:00</published>
            <updated>2026-05-29T09:54:12+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p><i>Das vormalige Seniorenheim im Hochriesweg 5 soll zukünftig für ein Mehrgenerationenwohnen (verschiedene Wohnformen für Senioren, Wohnungen für junge Familien, Wohnungen für Alleinstehende/Paare) mit dem Fokus auf die örtliche Bevölkerung genutzt werden.&nbsp;</i></p>
<p><i>Die Grundstücksentwicklung soll unter Wahrung der gemeindlichen Ziele durch private Dritte erfolgen. Zu diesem Zweck beabsichtigt die Gemeinde den Verkauf des Grundstücks.</i></p>
<p><i>Interessenten sind eingeladen bis zum 13.07.2026 ein Konzept bei der Gemeinde Nußdorf a. Inn einzureichen, das den Kriterien der beigefügten Bekanntmachung entspricht.</i></p>
<p><a href="t3://file?uid=5982" target="_blank"><i>Bekanntmachung</i></a></p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Familien-App für den Landkreis Rosenheim freigeschaltet]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/familien-app-fuer-den-landkreis-rosenheim-freigeschaltet</id>
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            <published>2026-03-27T08:57:49+01:00</published>
            <updated>2026-03-27T08:57:49+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>In der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses (Mittwoch, 25. März) haben Landrat Otto Lederer, die Leiterin des Kreisjugendamtes Sabine Stelzmann und Familienbildung-Koordinator Frank Wiens die Plattform <a href="https://familienleben.landkreis-rosenheim.de/">https://familienleben.landkreis-rosenheim.de/</a> offiziel freigeschaltet. Termine zu Eltern-Kind-Gruppen, zu Vorträgen, Workshops oder Beratungs- und Hilfsangeboten in der Region sind für Familien ab sofort gebündelt auf einer digitalen Plattform zu finden.</p>
<p>Die vollständige Pressemitteilung entnehmen Sie bitte unter folgendem Link <a href="https://www.nussdorf.de/buergerservice/service/lra-rosenheim-informiert">https://www.nussdorf.de/buergerservice/service/lra-rosenheim-informiert</a></p>




                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/5/6/csm_Start_Familien-App_Landratsamt_Rosenheim_3292815519.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Haus am Steinbach - Ein Haus für neue Perspektiven]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/leben-und-arbeiten-im-haus-am-steinbach-neue-nutzung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Liebe Nußdorfer Bürgerinnen und Bürger, 

das ehemalige Seniorenheim „Haus am Steinbach“ wird neu genutzt. 
Ein Leuchtturmprojekt für gelebte Inklusion entsteht – Was als Vision begann, nimmt nun konkrete Formen an. 
]]></summary>
            
            <published>2026-03-19T10:04:00+01:00</published>
            <updated>2026-03-19T10:04:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Nußdorfer Bürgerinnen und Bürger, 

das ehemalige Seniorenheim „Haus am Steinbach“ wird neu genutzt. 
Ein Leuchtturmprojekt für gelebte Inklusion entsteht – Was als Vision begann, nimmt nun konkrete Formen an. 
</p>
                    
                    
                        <p>Aus dem seit Herbst 2023 leerstehenden ehemaligen Seniorenheim „Haus am Steinbach“ in Nußdorf könnte schon bald ein lebendiger Ort der Inklusion werden (wir berichteten). Der Verein „Zukunft trotz Handicap“, die Gemeinde Nußdorf und der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising arbeiten gemeinsam daran, das Gebäude zu einem Wohn- und Lebensort für 30 erwachsene Menschen mit Behinderung umzubauen. Nach der Vorstellung der Pläne bei einer Pressekonferenz und ersten Informationsveranstaltungen wächst das Interesse: Immer mehr Familien erkundigen sich, ob hier für ihre Angehörigen eine Perspektive für ein möglichst selbstbestimmtes Leben entstehen könnte.</p>
<p>Andrea Hanisch, Erste Vorsitzende des Vereins „Zukunft trotz Handicap“, stellte das Projekt ausführlich vor. Das Leitbild sei klar: Wohnen, Ausbilden und Arbeiten in einer Gemeinschaft. „Wir möchten Inklusion durch gelebtes Miteinander und individuelle Unterstützung im Alltag voranbringen“, sagte sie. Ziel sei ein möglichst selbstbestimmtes Leben, orientiert an der UN-Behindertenrechtskonvention, insbesondere an Artikel 19, der Menschen mit Behinderung das Recht auf freie Wahl ihrer Lebensform zuspricht.</p>
<p>Der Verein bringe dafür bereits Erfahrungen mit. Schon 2017 habe man in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein Wohnprojekt mit 27 modernen Apartments eröffnet, ergänzt durch Gemeinschaftsräume, Sportangebote und Qualifizierungsprogramme wie den „Kleinen Wirtebrief“ oder den „Kleinen Kita-Brief“. Für diese Initiativen wurde der Verein 2024 mit dem Deutschen Fachkräftepreis ausgezeichnet. Diese Erfahrungen sollen nun auch in Nußdorf einfließen.</p>
<p>Für den späteren Betrieb würde der Verein gerne mit der Caritas zusammenarbeiten. Der Träger befindet sich in ersten Abstimmungen mit dem Kostenträger. Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising bringt als großer sozialer Träger umfangreiche Erfahrung im Betrieb von Einrichtungen der Teilhabe und Eingliederungshilfe mit. Die Kombination aus der Projektinitiative des Vereins und der fachlichen Erfahrung der Caritas gilt für viele Beteiligte als wichtiger Baustein für das Gelingen des Vorhabens.</p>
<p>Vorgesehen sind drei baugleiche Geschosse mit jeweils zehn Apartments, ergänzt durch Gemeinschaftsräume mit voll ausgestatteten Küchen sowie barrierefreie Einheiten, auch für Rollstuhlfahrer. Das rund 4000 Quadratmeter große Grundstück mit Grünflächen und Teich biete dafür gute Voraussetzungen. Hinzu komme die Lage mitten im Ort – mit kurzen Wegen und einer lebendigen Dorfgemeinschaft.</p>
<p>Rolf Gaertner, Vorstand und Schatzmeister des Vereins, betont, dass umfangreiche Modernisierungen dazu beitragen werden, dass für die kommenden Jahrzehnte „Ruhe am Haus sein wird“. Ein Großteil des Umbau-Budgets fließe daher in moderne technische Lösungen, die den Alltag der Bewohner erleichtern sollen. Als Beispiel nennt Gaertner ein barrierefrei und einfach bedienbares Zugangssystem zum Gebäude und zu den einzelnen Apartments. Auch die Energieversorgung wird grundlegend erneuert: Die bestehende Ölheizung soll durch eine zeitgemäße, nachhaltige Technik ersetzt werden.</p>
<p>Ein Herzstück des Konzepts ist das geplante Inklusionscafé im ehemaligen Hoteltrakt. Die vorhandene Gastronomieküche, mehrere Gaststuben und eine Terrasse sollen nicht nur den künftigen Bewohnern dienen, sondern bewusst als offener Treffpunkt für Nußdorf gestaltet werden. Menschen mit Behinderung sollen dort im Service, an der Theke oder in der Küche arbeiten und sich qualifizieren – etwa im Rahmen des „Kleinen Wirte- und Hotel-Briefs“. „Das ist keine Beschäftigungstherapie, sondern echte Teilhabe“, betonte Hanisch.</p>
<p>Für einige Eltern wird das Projekt inzwischen sehr konkret. Alexandra W. (Name der Redaktion bekannt) beschäftigt sich bereits seit zwei Jahren intensiv mit der Zukunft ihres Sohnes Tim. Der 17-Jährige hat Entwicklungsstörungen und Pflegegrad 3. Seine Mutter sucht für ihn einen Ort, an dem er später möglichst eigenständig leben kann. Auf die Arbeit des Vereins „Zukunft trotz Handicap“ wurde sie eher zufällig aufmerksam – durch eine Fernsehsendung. „Mich hat sofort angesprochen, dass dort Wohnen, Arbeiten und Betreuung zusammen gedacht werden“, sagt sie. Gerade diese Kombination aus Unterstützung, Tagesstruktur und gemeinschaftlichem Leben sei für ihren Sohn wichtig. Für Alexandra W. steht fest, dass ein solcher Schritt frühzeitig vorbereitet werden sollte. „Ich wünsche mir, dass Tim seinen eigenen Weg finden kann – mit Menschen um sich, die ihn unterstützen und verstehen.“</p>
<p>Auch für Familie K. rückt die Zukunft ihrer Tochter Pauline zunehmend in den Mittelpunkt. Die 19-Jährige hat das Down-Syndrom, ihre Eltern wünschen sich für sie ein Umfeld, das Selbstständigkeit ermöglicht und zugleich Sicherheit bietet. „Solche Einrichtungen gibt es in unserer Region nicht viele“, sagt ihr Vater. Der Gedanke des Loslassens falle zwar nicht leicht, doch das Konzept überzeuge die Familie – auch weil Pauline weiterhin engen Kontakt zu ihren Angehörigen halten könne. Vertrauen schöpfen die Eltern zudem aus der Erfahrung der beteiligten Partner. „Man merkt, dass dahinter Erfahrung steckt – das Projekt hat Hand und Fuß“, sagt Herr K.</p>
<p>Silke F. denkt zunehmend über die Zukunft ihrer Tochter Emely nach. Die 23-Jährige ist mehrfach körperlich und geistig behindert – zugleich aber eine lebenslustige junge Frau, die gerne unter Menschen ist. Veranstaltungen und Konzerte gehören zu den Dingen, die ihr besonders Freude bereiten. Für ihre Mutter, die mit der Familie im Münchner Umland lebt, spielt deshalb vor allem Vertrauen eine zentrale Rolle. „Wichtig ist für mich, dass Emely in einer Umgebung lebt, in der sie gut begleitet wird und Menschen um sich hat, die sie verstehen“, sagt sie. Die Vorstellung, dass ihre Tochter in einer Gemeinschaft leben kann und zugleich weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilnimmt, gebe ihr Zuversicht.</p>
<p>Was viele Eltern verbindet, ist die Sorge um die Zukunft ihrer Kinder – und zugleich die Hoffnung auf mehr Teilhabe. Viele möchten anonym bleiben, weil sie erleben, wie schwer es für Menschen mit Behinderung noch immer ist, selbstverständlich Teil der Gesellschaft zu sein. Umso mehr überzeugt sie der Gedanke eines offenen Hauses, zu dem auch das vorgesehene öffentliche Tagescafé gehört, in dem Bewohner und Gäste aus dem Ort miteinander ins Gespräch kommen können.</p>
<p>Auch die Finanzierung ist für viele Familien ein Thema. Der Einstieg erfolgt über ein zinsloses Darlehen von 130.000 Euro an den Verein. Für manche sei das keine leichte Entscheidung, räumt ein Vater ein. „Wenn es um die Zukunft unseres Kindes geht, rückt die Frage der Kosten für uns in den Hintergrund. Wir wissen unser Kind in guten Händen.“&nbsp;</p>
<p>Rückhalt erfährt das Vorhaben auch von der Gemeinde. Erste Bürgermeisterin Susanne Grandauer sieht in der geplanten Nutzung des Hauses eine große Chance für Nußdorf. Es sei erfreulich, dass das seit der Schließung leerstehende Gebäude wieder mit Leben gefüllt werde und eine soziale Aufgabe erfülle. Gerade eine Dorfgemeinschaft wie Nußdorf biete gute Voraussetzungen für gelebte Inklusion. Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollten selbstverständlich zum Ortsleben dazugehören. Das Projekt könne deshalb nicht nur für die künftigen Bewohner, sondern für die gesamte Gemeinde eine Bereicherung sein.</p>
<p>Noch sind nicht alle Plätze endgültig vergeben, sodass sich eine gezielte Anfrage beim Verein weiterhin lohnen kann. Wer kurzfristig nähere Informationen wünscht oder Interesse an einem Platz hat, kann sich direkt an die Erste Vorsitzende des Vereins „Zukunft trotz Handicap“, Andrea Hanisch, wenden (E-Mail: <a href="mailto:nussdorf@zth-ev.de">nussdorf@zth-ev.de</a>, Telefon: 0170 / 964 6050).</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Chance für die Ortsmitte: Nußdorf will für St. Benedikt eine tragfähige Zukunft entwickeln]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/chance-fuer-die-ortsmitte-nussdorf-will-fuer-st-benedikt-eine-tragfaehige-zukunft-entwickeln</id>
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            <published>2026-03-18T09:41:46+01:00</published>
            <updated>2026-03-18T09:41:46+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Nußdorf - Als im Jahr 2020 bekannt wurde, dass der Betrieb des Senioren- und Pflegeheims St. Benedikt eingestellt wird, war das für Nußdorf am Inn ein spürbarer Einschnitt. Über viele Jahre war das Haus ein fester Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Ort, mit seiner Schließung fiel nicht nur ein vertrautes Angebot weg, sondern auch die Frage nach der Zukunft des Areals rückte plötzlich in den Mittelpunkt. Seither ist aus dem Verlust einer alten Nutzung Schritt für Schritt die Chance entstanden, an zentraler Stelle im Ort etwas Neues und Zukunftsfähiges zu entwickeln.</p>
<p>Zunächst wurde das Objekt vom Landratsamt als Unterkunft für Asylbewerber angemietet, der Mietvertrag läuft noch bis zum 31. Dezember 2026. Diese Zwischenlösung sorgte dafür, dass das Gebäude weiter genutzt werden konnte. Zugleich war von Anfang an klar, dass damit die langfristige Entwicklung des Standorts noch nicht entschieden ist. Gerade weil es sich um ein wichtiges Grundstück in Nußdorf handelt, geht es nun darum, über den Übergang hinauszudenken und eine Lösung zu finden, die städtebaulich sinnvoll, sozial ausgewogen und für die Gemeinde auf Dauer tragfähig ist.</p>
<p>In der jüngsten Sitzung des Nußdorfer Gemeinderats informierte Erste Bürgermeisterin Susanne Grandauer (CSU/FWG) über den aktuellen Stand und skizzierte erste Überlegungen für das weitere Vorgehen. Dabei machte sie auch deutlich, unter welchem finanziellen Druck die Gemeinde steht: Der Erwerb des Objekts wurde über einen Kredit in Höhe von drei Millionen Euro finanziert, ab dem 1. Juli 2027 beginnt die Tilgung. Angesichts der angespannten Haushaltslage, so Grandauer, könne die Gemeinde Zinsen und Tilgung nicht dauerhaft aus eigener Kraft schultern. Mit dem Auslaufen des Mietvertrags Ende 2026 rückt damit nicht nur städtebaulich, sondern auch finanziell ein entscheidender Zeitpunkt näher.</p>
<p>Die Gemeinde will die Zeit bis dahin nutzen, um die Weichen für eine nachhaltige Nachnutzung zu stellen. Dass man dabei nicht bei null beginnt, zeigte auch der Blick auf frühere Überlegungen: Bereits in einer Bekanntmachung zur Grundstücksvergabe im Jahr 2023 waren mögliche Rahmenbedingungen formuliert worden, darunter eine Geschossfläche von maximal 2400 Quadratmetern, Seniorenwohnungen, eine Tagespflege, weitere Wohnnutzungen sowie klare bauliche Vorgaben etwa zu Gebäudehöhe, Dachform, Tiefgarage und zum freizuhaltenden Grünbereich entlang des Steinbaches.</p>
<p>Diese Vorgaben hatten die gewünschte Richtung zwar deutlich gemacht, zugleich aber auch gezeigt, wie anspruchsvoll die Suche nach einer umsetzbaren Lösung ist. Ein geeignetes Angebot kam damals nicht zustande. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen verändert, auch die finanzielle Lage verlangt nach realistischen und flexiblen Ansätzen. In der Diskussion mit den Gemeinderäten zeichnete sich dabei ab, dass gewerbliche Nutzungen wie eine Arztpraxis oder Gastronomie wohl keine große Rolle spielen dürften. Zum einen hätten in Nußdorf ansässige Ärzte bereits abgewunken, zum anderen verspreche auch das Umfeld am Hochriesweg kaum die Voraussetzungen für einen Nahversorger. Da eine Tagespflege nach aktuellem Stand im Nußdorfer Hof verwirklicht werden könnte, eröffnen sich für den Hochriesweg zusätzliche Spielräume. Die Gemeinde will sich deshalb nun vor allem auf das Thema Wohnen konzentrieren.</p>
<p>Gerade darin liegt die neue Stärke des Verfahrens: Die Gemeinde denkt nicht schematisch, sondern sucht eine Lösung, die zum Ort passt. Auch unterschiedliche Wohnformen für ältere Menschen bleiben dabei im Blick, von betreutem Wohnen über Seniorenhausgemeinschaften oder Mehrgenerationenwohnen bis hin zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften. So zeichnet sich ab, dass das Areal St. Benedikt nicht einfach nur neu bebaut, sondern mit Augenmaß weiterentwickelt werden soll. Im nächsten Schritt soll nun die Bekanntmachung zur Grundstücksvergabe mit den Rahmenbedingungen der Gemeinde veröffentlicht werden, die in der April-Sitzung des Rates final vorgestellt werden soll. Darauf können sich Investoren bewerben und ihre Ideen vorstellen, damit am Ende eine für Nußdorf optimale Lösung gefunden werden kann. Aus einem jahrelangen Provisorium könnte damit ein Projekt entstehen, das den Bedürfnissen der Gemeinde gerecht wird und dem Ort an zentraler Stelle neue Impulse gibt. Nußdorf steht damit vor einer wichtigen Entscheidung – und zugleich vor der seltenen Gelegenheit, einen prägenden Standort neu zu denken.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nußdorf kämpft um Wiederaufbau: Fördermaßnahmen reichen nicht aus!]]></title>
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            <published>2024-07-08T07:25:00+02:00</published>
            <updated>2024-07-08T07:25:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Nach dem verheerenden Starkregenereignis vom 3. Juni hat das Bayerische Wirtschaftsministerium ein Soforthilfeprogramm in Höhe von 200 Millionen Euro beschlossen. Diese Mittel sollen den am schwersten betroffenen gewerblichen Unternehmen, Angehörigen freier Berufe, wirtschaftsnaher Infrastruktur, Privathaushalten sowie land- und forstwirtschaftlichen Betrieben zugutekommen.</p>
<p>Auch Kommunen mit besonderer Betroffenheit sollen Hilfen in Form von Bedarfszuweisungen erhalten. Doch drei Wochen nach dem Unwetter sind die Fördermittel für Kommunen mit katastrophalen Schäden immer noch unklar. Die Bürgermeisterin von Nußdorf, Susanne Grandauer (CSU/FWG), hat sich deshalb an den stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger (FW) gewandt.</p>
<p>Nußdorf benötigt für die Sofortmaßnahmen bereits mehr als 300.000 Euro um eine Fußgängerbrücke zu stabilisieren, Unterspülungen von Straßen zu sichern und Banketten wiederherzustellen. Mittelfristig muss die stark beschädigte Ortsstraße Entbach-Untersulzberg erneuert werden. Langfristig werden mehrere Millionen Euro für Straßenerneuerungen, Hangsicherungsmaßnahmen und den Grabenverbau zum Schutz des Trinkwasserschutzgebiets benötigt. Grobe Kostenschätzungen belaufen sich hierfür auf ca. 5 Millionen Euro.</p>
<p>Auch die Chiemsee-Alpenland Tourismus Gesellschaft hat sich im Nußdorfer Rathaus gemeldet und fordert eine schnelle Wiederherstellung des Weges durch das Mühltal. Der wirtschaftliche Schaden durch ausbleibende Gäste könnte erheblich sein und die Wertschöpfung im heimischen Tourismus nachhaltig beeinträchtigen.</p>
<p>Auf die Anfrage der Gemeinde bei den verschiedenen Bayerischen Staatsministerien nach Unterstützung erhielt sie lediglich Hinweise auf Standardförderprogramme des Finanzministeriums. Diese Programme decken in der Regel jedoch nur bis zu 50% der Kosten. „Diese finanziellen Mittel reichen für unsere Gemeinde nicht aus! Erst recht nicht für die Wiederherstellung der Gemeindeverbindungsstraße im Mühltal!“, so Grandauer.</p>
<p>Deshalb fordert die Bürgermeisterin nun zusätzliche Fördermaßnahmen, ähnlich wie sie 2021 im Landkreis Berchtesgadener Land gewährt wurden. Die Gemeinde Nußdorf war besonders stark betroffen: Mehrere Wildbäche traten über die Ufer und richteten massive Schäden an der Infrastruktur an.</p>
<p>Der Steinbach, der das Mühltal durchläuft, hat zusammen mit dem Entbach erhebliche Zerstörungen verursacht. Die Uferverbauungen und Straßen wurden teilweise komplett weggerissen. Die stark rutschgefährdeten Hänge im Mühltal müssen dringend gesichert werden, um weitere Schäden zu verhindern. Die Reparaturmaßnahmen sind dringend notwendig, um die Verkehrsverbindungen und den Tourismus aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Die Gemeinde Nußdorf hat in der Vergangenheit bereits hohe finanzielle Mittel in die Erhaltung und Wiederherstellung des Mühltals investiert, doch die aktuellen Schäden erfordern zusätzliche Unterstützung.</p>
<p>Ohne ausreichende finanzielle Hilfe droht der Verlust einer wichtigen Infrastruktur, die nicht nur für die Einheimischen, sondern auch für den Tourismus von großer Bedeutung ist.</p>
<p>Die Hoffnung liegt nun auf einer schnellen und großzügigen Unterstützung durch die bayerische Landesregierung.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Brenner Nord-Zulauf, Ankündigung von Kartierungsarbeiten“]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/brenner-nord-zulauf-ankuendigung-von-kartierungsarbeiten-651</id>
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            <published>2024-06-21T07:58:04+02:00</published>
            <updated>2024-06-21T07:58:04+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p><a href="t3://file?uid=5021" target="_blank">Bekanntmachung</a></p>
<p><a href="t3://file?uid=5022" target="_blank">Karte Bekanntmachung</a></p>
<p><a href="t3://file?uid=5023" target="_blank">Liste der Flurstücke </a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[offener Austausch und Sprechstunde digital]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Kinderschutzbund Rosenheim]]></summary>
            
            <published>2024-04-01T08:16:00+02:00</published>
            <updated>2024-04-01T08:16:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Kinderschutzbund Rosenheim</p>
                    
                    
                        <p>Seit Oktober 2023 bieten wir jeden 1. Dienstag im Monat eine Digitale Sprechstunde an. In einer offenen Gesprächsrunde stehen wir für Fragen und Austausch zur Verfügung, die Themen werden dabei von den TeilnehmerInnen vorgegeben. Sämtliche Situationen wie allgemeine Erziehungsthemen wie Konflikte, Wut, Grenzen, Bedürfnisse, Gefühle, Schlaf, Schule, Essen, Kommunikation oder auch Fragen zu Trennung und Scheidung sind denkbar. Die Sprechstunde wird von einer erfahrenen Fachkraft moderiert, die die TeilnehmerInnen führt und unterstützt und Rede und Antwort gibt, damit der Familienalltag wieder mit Elan und Leichtigkeit gestemmt werden kann.</p>
<p>Weitere Informationen sind auf der homepage <a href="http://www.kinderschutzbund-rosenheim">www.kinderschutzbund-rosenheim</a> unter Veranstaltungen einzusehen.</p>
<p><a href="t3://file?uid=4747" target="_blank">Infos</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Bürgerserviceportal]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/neu-buergerserviceportal-543</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Verschiedene Verwaltungsleistungen werden nun online angeboten!

]]></summary>
            
            <published>2023-09-04T10:27:00+02:00</published>
            <updated>2023-09-04T10:27:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Verschiedene Verwaltungsleistungen werden nun online angeboten!

</p>
                    
                    
                        <p><strong>Gemeinde Nußdorf a. Inn bietet viele Anträge als Online-Dienste an</strong></p>
<p>Spätestens seit der Coronakrise ist klar: Bürger nutzen Online-Dienste der Verwaltung gerne. Deshalb stellt nun auch die Gemeinde Nußdorf a. Inn im Bürgerservice-Portal viele Online-Dienste zur Verfügung.</p>
<p>Ob es um die Beantragung einer Geburts- oder Eheurkunde, eine Meldebescheinigung, die Abgabe eines SEPA-Mandats oder die Meldung der Wasserzählerstände geht. All dies und noch vieles mehr geht jetzt online über das Bürgerservice-Portal der Gemeinde Nußdorf a. Inn. Sogar anfallende Gebühren lassen sich oftmals ganz bequem online bezahlen.</p>
<p>Auf der kommunalen Webseite finden sich die Online-Dienste unter „Bürgerservice – Rathaus – Bürgerservice Online-Dienst“(https://www.buergerservice-portal.de/bayern/nussdorfinn/). Für den Großteil der Online-Anträge braucht man sich lediglich mit der Bayern-ID zu registrieren. Hier in Bayern ist auch die Nutzung über das Software-Zertifikat authega möglich. Für einige weitere Online-Dienste, die ein hohes Sicherheitsniveau erfordern, brauchen die Nutzer für die Anmeldung im Portal den eigenen Personalausweis mit freigeschalteter eID und eine kostenlose App, die sie aus einem der gängigen App-Stores herunterladen.</p>
<p><a href="https://www.buergerservice-portal.de/bayern/nussdorfinn/">Der Freistaat fordert mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) die Digitalisierung in Kommunen. Die Gemeinde Nußdorf a. Inn hat hierzu Fördermittel in Höhe von rund 15.000 € erhalten. </a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[„Black-Out“-Vorsorge in der Gemeinde Nußdorf]]></title>
            <id>https://www.nussdorf.de/nachrichten/artikel/black-out-vorsorge-in-der-gemeinde-nussdorf-574</id>
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            <published>2023-08-31T12:08:00+02:00</published>
            <updated>2023-08-31T12:08:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>Meiner Meinung nach muss man mit dem Begriff „Black-out“ sorgsam umgehen. Darunter versteht sich ein großflächiger Zusammenbruch des Netzes. Bevor es aufgrund von Frequenzfehlern soweit käme, gibt es Regelmechanismen, um zum Beispiel Erzeugung zu erhöhen oder gezielt Last vom Netz zu nehmen.</p>
<p>Das ist zu unterscheiden von Stromausfällen, die immer vorkommen können (Witterung, Kabeldefekte, etc.) und im Rahmen der bestehenden Prozesse meist zügig behoben werden.</p>
<p>Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass die Versorgungssicherheit in Deutschland und in Bayern sehr hoch ist. Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW) haben im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz von Mitte Juli bis Anfang September 2022 in einer Sonderanalyse die Sicherheit des Stromnetzes speziell für diesen Winter untersucht und bewertet. In den der Studie zugrunde gelegten Szenarien kann es zu angespannten Situationen im Netz kommen, die mehrere Stunden anhalten. Der sogenannte Stresstest hält diese für unwahrscheinlich, schließt diese aber nicht aus. Informationen hierzu:</p>
<p>(https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2022/09/20220905-stresstest-zum-stromsystem.html)</p>
<p>Ohne genau einschätzen zu können, inwiefern ein flächendeckender Stromausfall auch unsere Gemeinde treffen kann, arbeiten wir in der Verwaltung, dem Bauhof und der Feuerwehr an einem Konzept, welche Notfallvorkehrungen zu treffen sind.</p>
<p>In den Bereichen der Wasserversorgung und im Betrieb der Kläranlage sind wir für einen solchen Vorfall über Notstromversorgung gerüstet. Hier kann die Versorgung über einen längeren Zeitraum gewährleistet werden.</p>
<p>Sollte es widererwarten zu einem Black-out kommen hat die Gemeinde einen Krisenstab berufen. Ferne wird im Feuerwehrgerätehaus eine 24-Stunden-Bereitschaft installiert, welche als Anlaufstelle in Notsituationen (medizinische Versorgung etc.) für die Bevölkerung dient.</p>
<p>Für Vorkehrungen im privaten Bereich können Sie sich entsprechende Informationen bei der Bundesanstalt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe <a href="http://www.bbk.bund.de">www.bbk.bund.de</a> holen.</p>
<p>Eure Susanne Grandauer</p>
<ol> 	<li>Bürgermeisterin</li> </ol>
                    
                    
                        <img src="https://www.nussdorf.de//fileadmin/_processed_/7/3/csm_power-failure-g860e2d610_1920_dcdc44ac3f.png" alt=""/>
                    
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